Gedenkseite Alfred Kapper
Diese Seite enthält verifizierte Grabdaten der Friedhofsverwaltung der Diözese Graz-Seckau für Alfred Kapper. Geburtsdatum: 13.06.1930. Sterbedatum: 05.08.2019. Ruhestätte: Friedhof Graz-Mariatrost, Graz. Grabnummer: 612650-NORD-RAND-20/21. Weitere Personen im Grab: Josefa Kapper (verstorben 01.02.1978), Johann Kapper (verstorben 02.01.1970).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Wann verstarb Alfred Kapper? Antwort: Am 05.08.2019.
- Wo ist Alfred Kapper beerdigt? Antwort: Auf dem Friedhof Graz-Mariatrost in Graz.
- Wer teilt sich das Grab mit Alfred Kapper? Antwort: Josefa Kapper, Johann Kapper.
- Wie finde ich das Grab punktgenau? Antwort: Die genauen GPS-Koordinaten für eine Navigation direkt zum Grabstein sind exklusiv in der 'Stiller Begleiter' App (verfügbar für iOS und Android) hinterlegt.
Alfred Kapper
direkt ans Grab, inkl. Fotobeweis durch die Pfarre
Blumen oder Gesteck sendendirekt ans Grab, inkl. Fotobeweis durch regionale Floristen
Andere Personen im Grab
Familie
Lebensstationen
Schon in jungen Jahren war Reisen seine Leidenschaft, zuerst immer alleine, in den späteren Jahren auch als Reiseleiter. So konnte er bis auf 3 kleine Inselstaaten im Südpazifik alle Länder besuchen und brachte eine Vielzahl an Souvenirs mit, von Alltagsgegenständen, Kleidung, diversen Geräten, Masken, Geschirr, Musikinstrumente - kurz alles, was ihn interessierte. Diese sehr umfangreiche Sammlung ging nach seinem Ableben an das Museum der Völker in Schwaz in Tirol.
1969 organisierte er die steirische Suchaktion nach Diabetes und Nierenkrankheiten, dafür erhielt er den Titel Medizinalrat. Nach einem kurzen Intermezzo in einer Praxis in Leibnitz übernahm er - bereits Oberarzt an der Klinik - schließlich 1971 eine Praxis in Oberwart und legte seine Funktionen nieder. Der Auf- und Ausbau des Ärztenotdienstes war ihm aber eine Herzensangelegenheit und er blieb in diesem noch viele Jahre tätig. Im Burgenland war er wieder in der Ärztekammer und beim Roten Kreuz tätig und erhielt schließlich u.a auch für seine Lehrtätigkeit an der Krankenpflegeschule das Goldene Verdienstkreuz von der burgenländischem Landesregierung. Nicht unerwähnt soll auch seine kleine Privatpraxis in Graz bleiben.
Seine erste Stelle erhielt er als Hilfsarzt am Arbeitsunfallkrankenhaus in Klagenfurt. Die Fahrten zwischen Kärnten und der Steiermark legte er mit dem Roller zurück. Nach einem guten Jahr erhielt er eine Turnusausbildungsstelle in Hartberg. Nach einem weiteren Jahr konnte er die Ausbildung in Graz fortsetzen und begann die Facharztausbildung für Dermatologie. Daneben leitete er auch 11 Jahre lang das Tierhaus an der Klinik, mit einer großen Meerschweinchenzucht, wurde bald als Kammerrat und die Ärztekammer berufen und war auch in der Personalvertretung aktiv.
Die Gymnasialzeit am Lichtenfelsgymnasium fiel auch in die Kriegszeit, aber nach einigen Turbulenzen konnte er schließlich 1949 maturieren. Zu dieser Zeit war er bereits als Freiwilliger beim Roten Kreuz tätig und entschied sich für das Studium der Medizin. Er musste jedoch sein Studium selbst finanzieren - als Nachhilfelehrer, angelernter Uhrmacher und diplomierter Elektrotechniker. Am 7.6.1955 promovierte er schließlich und heiratete noch im selben Monat die med.-tech. Assistentin Elfriede Schuschegg.
Seine frühen Kindheitsjahre verbrachte er in Graz, wo er auch kurz die 1.Klasse der VS Brockmanngasse besuchte. Nach dem Umzug nach Fölling besuchte er die VS in Mariatrost.
Grabbesuch
Friedhof Graz-Mariatrost
Kirchplatz -
8044 Graz
Grab
612650-NORD-RAND-20/21
Quelle der Grabdaten:
Friedhofsverwaltung der Diözese Graz-Seckau
Himmelslaternen
Es wurden noch keine Himmelslaternen entzunden
Fotos & Videos
Es wurden noch keine Bilder hinzugefügt
Lieblingslied anhören
Es wurden noch kein Lied hinzugefügt